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Blick in die Vergangenheit

Aus zwei Richtungen beziehen die Mitglieder der
Familie Weinfurtner ihre Neigung zur Glaskunst und zum Glas insgemein!

Väterlicherseits unterhielten die Weinfurtner im
19. Jahrhundert als "Fürstenbauern" ein Fuhrmanns-geschäft u. a. mit Glashandel.

Der mütterliche Familienzweig stammt aus St. Katharina im Böhmerwald. Dort fertigten die Vorfahren bereits um das Jahr 1500 "Auf der Hüttn" kostbares Glas und siegelten es mit dem sinnigen Glassymbol "Kelch umrahmt von sechs Sternen".

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1637 kauften die Gerl, Ahnen der Großmutter, die 1541 erstmals beurkundete bayerische Glashütte Obergrafenried bei Waldmünchen/Opf.

Kurfürst Maximilian I. von Bayern bestätigte ihnen die "Landsassenschaft" und ließ dem tüchtigen Glashüttenmeister im fünften Stamm, Georg Gerl von Grafenried, ob seiner außerordentlichen Verdienste um die Volkswirtschaft 1644 den Adelsbrief zuteil werden!





40 Jahre Weinfurtner

1969 errichtete Oskar Weinfurtner sen. den Betrieb als Glasschleiferei mit Ausstellungsraum auf einem Anger am Rande des Dorfes.

Mit bescheidenen Mitteln wurde gebaut und eingerichtet. Der Tourismus war gerade in den Kinderschuhen. Zimmer mit fließendem Wasser waren der Renner. Die Gäste begeisterten sich schnell für das funkelnde Bleikristall, das unter den Händen des Firmengründers und seiner Mitarbeiter entstand.

Angespornt von den eigenen Ideen und ersten Erfolgen arbeiteten bald auch die Söhne und die Ehefrau in Werkstatt und Verkauf.

Oskar Weinfurtner jun. stieg nach dem Studium in den väterlichen Betrieb ein und erweiterte das Angebot durch Kristall-Lüster aus eigener Produktion und Ausstellungen bekannter Porzellanmanufakturen, z. B. Meissener Porzellan. Schon früh installierte man den ersten Glasofen, um das Angebot zu erweitern.
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Sofort wurde auch erkannt, dass es einer großen Vielfalt der Artikel bedarf, um die verschiedenen Kundenwünsche zu erfüllen.

So ist es verständlich, dass die Angebotspalette allein im Glasbereich auf über 100.000 Artikel gestiegen ist.

Neben dem Aufbau in Arnbruck richtete die Geschäftsleitung Filialen in Bodenmais, St. Englmar und eine weitere Glashütte in Freyung ein. Später folgten die Verkaufsfilialen in Bad Birnbach, und Bad Füssing.

Kontinuierlich wuchs das Glasdorf auf mehrere Gebäude mit Werkstätten, Ausstellungen, Erlebnis-Galerie Kunst & Form, Hüttenschänke und Bistro sowie die weiträumigen Außenanlagen und bietet mit seinen verschiedenen Werkstätten und Ausstellungen einen Ort der Anregung im Bereich Schmücken, Schenken und Tischkultur.
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